Konfirmandenunterricht

  • Didaktik und Inszenierung
  • Konfirmandenunterricht
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    Herausgeber: Bernhard Dressler, Thomas Klie, Carsten Mork
    RPI-LVH2
    Über das Produkt
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    Der Konfirmandenunterricht ist ein didaktisches Geschäft. Diese Erkenntnis des protestantischen Kirchenvaters und Pädagogen Friedrich Schleiermacher droht heute in Vergessenheit zu geraten. In dieser genuin protestantischen Bildungsveranstaltung geht es nicht nur um pädagogische Kunstgriffe. Sie muss vielmehr als umfassendes Lehr-Lern-Gefüge erfasst werden, in dem die vier Ebenen der Didaktik - Deskrition, Präkription, Analyse und Planung - als eine nicht zu trennende Einheit erscheinen. Die Didaktik des Konfirmandenunterrichts umfasst mehr als nur die Summe ihrer Teile. Dieser Band misst den didaktischen Ort der kirchlichen Unterweisung neu aus. Er werden theologische, liturgische, pädagogische und methodische Fragestellungen aus unterschiedlichen Perspektiven zueinander in Beziehung gesetzt. Das besondere Augenmerk gilt dabei dem Begründungshorizont und der Verhältnisbestimmung von Form und Inhalt.
    ISBN-10: 3-7859-0832-6
    Seiten: 392
    Verlag: Lutherisches Verlagshaus
    Erscheinungsjahr: Hannover 2001

    Der Konfirmandenunterricht ist ein didaktisches Geschäft. Diese Erkenntnis des protestantischen Kirchenvaters und Pädagogen Friedrich Schleiermacher droht heute in Vergessenheit zu geraten. In dieser genuin protestantischen Bildungsveranstaltung geht es nicht nur um pädagogische Kunstgriffe.

    Sie muss vielmehr als umfassendes Lehr-Lern-Gefüge erfasst werden, in dem die vier Ebenen der Didaktik - Deskrition, Präkription, Analyse und Planung - als eine nicht zu trennende Einheit erscheinen. Die Didaktik des Konfirmandenunterrichts umfasst mehr als nur die Summe ihrer Teile.

    Dieser Band misst den didaktischen Ort der kirchlichen Unterweisung neu aus. Er werden theologische, liturgische, pädagogische und methodische Fragestellungen aus unterschiedlichen Perspektiven zueinander in Beziehung gesetzt. Das besondere Augenmerk gilt dabei dem Begründungshorizont und der Verhältnisbestimmung von Form und Inhalt.

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