Mit dem Wartburg zur Wartburg

  • Erlebnisorientierte Projekte im KU
  • Mit dem Wartburg zur Wartburg
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    Herausgeber: Gottfried Adam, Kerstin Gäfgen-Track, Klaus Hahn, Hans-Ulrich Keßler, Michael Meyer-Blanck, Rainer Starck
    RPI-KUPr53
    Über das Produkt
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    Wer wünscht sie sich nicht: eine Konfirmandenzeit, die allen Beteiligten Lust macht auf mehr, die begeistert, schlummernde Talente weckt, mutig Neuland betritt und dabei trotzdem - oder gerade deshalb? - alle wesentlichen Elemente zur Vorbereitung auf die Konfirmation enthält. KU-Praxis 53 bietet Einzelbausteine, Modelle und Projekte sowie vielseitiges Hintergrundmaterial für eine Verschränkung von Jugend- und Konfirmandenarbeit, die den Alltag der Jugendlichen mit dem christlichem Glauben und der Gemeinde vor Ort verbindet und den Blick über den Tellerrand hinaus wagt. So können auch ein leeres Heft, ein Wartburg, 100 Gemeindehäuser landauf landab, die Ladefläche eines LKWs, ein Blind Date, eine leere Bühne, ein Hammer oder eine Jakobsmuschel Ausgangspunkt oder Mittelpunkt der gemeinsamen Konfirmandenzeit werden. Die hier vorgestellten Materialien wurden erdacht und erprobt in einer Gemeinde am Stadtrand Bremens. Für Menschen, die sich anregen und begeistern lassen, werden Pfade der Nachahmung auch unter anderen Rahmenbedingungen gewiesen.
    ISBN-13: 978-3-579-03206-1
    Seiten: 95
    Verlag: Gütersloher Verlagshaus
    Erscheinungsjahr: Gütersloh 2009
    Reihe: KU-Praxis Band 53
    Beilagen: incl. CD-ROM

    Wer wünscht sie sich nicht: eine Konfirmandenzeit, die allen Beteiligten Lust macht auf mehr, die begeistert, schlummernde Talente weckt, mutig Neuland betritt und dabei trotzdem - oder gerade deshalb? - alle wesentlichen Elemente zur Vorbereitung auf die Konfirmation enthält.
    KU-Praxis 53 bietet Einzelbausteine, Modelle und Projekte sowie vielseitiges Hintergrundmaterial für eine Verschränkung von Jugend- und Konfirmandenarbeit, die den Alltag der Jugendlichen mit dem christlichem Glauben und der Gemeinde vor Ort verbindet und den Blick über den Tellerrand hinaus wagt. So können auch ein leeres Heft, ein Wartburg, 100 Gemeindehäuser landauf landab, die Ladefläche eines LKWs, ein Blind Date, eine leere Bühne, ein Hammer oder eine Jakobsmuschel Ausgangspunkt oder Mittelpunkt der gemeinsamen Konfirmandenzeit werden. Die hier vorgestellten Materialien wurden erdacht und erprobt in einer Gemeinde am Stadtrand Bremens. Für Menschen, die sich anregen und begeistern lassen, werden Pfade der Nachahmung auch unter anderen Rahmenbedingungen gewiesen.

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